Farbe, Stil und Gott

28. November 2011

Stellen Sie sich folgende Szene vor: ich stehe im Bekleidungsgeschäft und sehe DAS T-Shirt. Ich schnappe es mir, probiere es an, gucke in den Spiegel— und sehe aus, als ob ich krank wäre. Die Farbe und der Stil passen einfach nicht zu mir. So geht es sicherlich nicht nur mir. Es ist immer gut, jemanden an der Seite zu haben, der beim Kleidungseinkauf hilft. Was aber passt grundsätzlich zu mir? Tipps und Hilfen gibt es von Tpyberatern. Eine von denen ist Ruth Schneider.

Warum die Tyberaterin das macht, was sie macht hören Sie hier: Farbe, Stil und Gott

Für mehr Infos bitte hier klicken: Ruth Schneider

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Gewinnen Sie exklusive Tickets!

21. November 2011

ERF Pop legt Ihnen ein schönes Geschenk unter den Weihnachtsbaum! Wir starten in die Adventszeit mit einer einmaligen Gewinn-Aktion:

Sie können exklusive Tickets für die ERF Pop Lounge gewinnen! ERF Pop Lounge, das bedeutet ein Unplugged-Konzert vom Feinsten. Künstler hautnah erleben. Nur dreißig Tickets werden vergeben, wir schaffen eine intime Atmosphäre und tragen Ihnen die Musik quasi persönlich bis ins Ohr hinein. Unsere Gäste am 21. Januar 2012 sind Cae Gauntt und Florian Sitzmann. Und Sie kommen der Samtstimme und dem Tastenschmeichler zum Anfassen nah!

Mit Liedern wie “Reaching Out”, “Ich steh zu dir” oder “Was uns bleibt” sang sich Cae Gauntt in die Herzen ihrer Fans. Die Stücke wurden für viele Menschen zu wichtigen Lebens-Begleitern. Und auch über 20 Jahre später haben sie nichts von ihrer Ausdruckskraft verloren.

Cae Gauntt präsentiert auf ihrem neuen Solo-Album “Was uns bleibt” ihre bekannten großen Songs im neuen Sound. Im Hintergrund der Produktion stehen ein paar ganz fantastische und auch international bekannte Künstler. Florian Sitzmann von den Söhnen Mannheims spielt u.a. das Piano und ist auch gleichzeitig der Produzent. Auch ist er mitverantwortlich für das Gewand der Lieder. Sie kommen recht akustisch daher. Insgesamt also Wohnzimmeratmosphäre und alles handgemacht. Dadurch wird der Sound sehr warm und ehrlich. Perfekt für die ERF Pop Lounge!

Bei dem neuen Album waren die Fans beteiligt an der Liedauswahl. Cae war überwältigt von den Reaktionen der Leute, nicht nur wegen der Zahl der Reaktionen, sondern vor allem wegen der Art der Reaktionen. Berührende Situationen oder auch ganze Lebensgeschichten wurden der Künstlerin per Mail mitgeteilt – und damit hatte Cae Gauntt nun wirklich nicht gerechnet.

 Machen Sie mit beim Cae-Gewinnspiel und genießen Sie diese Wohnzimmeratmosphäre live in der ERF Pop Lounge! „Was uns bleibt“ – unplugged mit Cae Gauntt und Florian Sitzmann. Was Sie tun müssen? Schreiben Sie im Advent an studio@erfpop.de kurz, was Sie persönlich an den Songs von Cae schätzen.

Unter allen Zuschriften verlosen wir 15 x 2 exklusive Tickets für die ERF Pop Lounge in Wetzlar. Das Konzert findet am 21. Januar 2012 in den Räumen von ERF Medien in Wetzlar statt.

Für die ERF Pop Lounge kann man keine Karten kaufen – nur gewinnen! Damit zünden wir Ihnen eine musikalische Kerze für die Adventszeit an. ERF Pop – das passt mir.

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Ewigkeitssonntag

20. November 2011

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir vom himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt, die uns als Wohnstatt verheißen ist. Das Warten scheint uns lang zu werden, aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und um seiner Schöpfung willen schenkt er Raum zur Buße. So freuen wir uns auf die verheißene Stadt und warten geduldig in dem Wissen, dass der Tag des Herrn unvermittelt anbrechen wird.

(www.daskirchenjahr.de, Eingangsvotum zum letzten Sonntag des Kirchenjahres)

Tor zur Ewigkeit by wuestenraute / Piqs.de

Zwischen Trauer und Hoffnung

“Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.” (1.Thessalonicher 4,13-14) Den ganzen Beitrag lesen »

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Themenwoche Partnerschaft und Ehe

4. November 2011

Zurzeit läuft die Themenwoche „Ehe und Partnerschaft“ im ERF Pop und ich bin für die SOS- Beiträge zuständig, die hier jeden Tag laufen. Ich war ganz sachlich und habe gedacht, ich kann ganz locker durch die einzelnen Interviews gehen, die ich zu verschiedenen Themen führen werde. Aber ein Interview hat mich besonders berührt und deswegen können Sie es hier in voller Länge hören.

Es geht um das Thema „Treue bis zum Tod“. Auch dann, wenn der Partner krank ist und gepflegt werden muss. Jedes Pärchen stellt sich am Anfang einer Beziehung sicherlich den Lebensabend mit Reisen und gemeinsamen Aktivitäten vor. Und nicht mit einem Krankenbett und Pflegedienst. Linda Karbe pflegt ihren Mann. Er ist an Alzheimer erkrankt. Die Therapeutin und Seelsorgerin ist 59 Jahre alt, ihr Mann 64. Meine erste Frage an Frau Karbe war, mit welchen Symptomen die Krankheit sich bemerkbar machte.

Hier mein Interview: sos_111104_KArbe cutt

 

(Inken Behrmann)

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Ganz besondere Gäste im ERF Pop

11. Oktober 2011

ERF Pop präsentiert Ihnen eine ganz besondere Herbsttournee zweier ERF Pop-Künstler. Die bekannten Singer/Songwriter Paul Colman (AUS) & Steve Savage (USA) werden zusammen, und nur jeweils mit ihren beiden Stimmen und Gitarren ausgerüstet, die Bühnen des Landes bereisen.

Vom 28.10. – 6.11.2011 sind die beiden in Deutschland unterwegs. Zum Start ihrer Tour begrüßen wir sie außerdem live in Der Morgen. Am 27.10. gibts lecker Frühstück mit Paul, Steve, Ramona und Miri.

Paul Colman hat sich mit dem “Paul Colman Trio” und den “Newsboys” einen Namen gemacht und ist seit einigen Jahren auch auf Solopfaden unterwegs. Steve Savage ist öfters in Europa zu erleben. Beide sind besondere Musiker und live aussergewöhnlich. Obwohl sie auf der Tour jeweils getrennt und mit ihren eigenen Songs auftreten, bedeuten diese Konzertabende Entertaiment pur, und eine fesselnde Konzertatmosphäre. Neben Auftritten bei großen Festivals wie Rock Without Limits und dem Solidfestival, stehen auch Auftritte in Gemeinden, Cafés und gemütlichen Hallen auf dem Tourplan.

Hier sind die Termine:
Fr. 28.10. Balingen (D), Rock Without Limits Festival
Sa. 29.10. Bülach (CH), Solidfestival
So. 30.10. Crailsheim (D), LuxusAnwesen CR (EFG Crailsheim)
Mo. 31.10. Heilbronn (D), Face2Face
Di. 01.11. Gossau (CH), Markthalle
Fr. 04.11. Niederjossa (D), Dorfgemeinschaftshaus
Sa. 05.11. Knittlingen (D), Störrhof Kulturkeller (Cellarium)
So. 06.11. Dillenburg-Frohnhausen (D), Christliche Gemeinschaft

Tickets bekommen Sie hier: www.cvents.de

Aber ERF Pop wäre nicht ERF Pop, wenn wir nicht auch Tickets verschenken würden! Bei uns gibts Tickets für die Savage/Colman-Tour zu gewinnen:
2 Tickets für den 4.11.  in Niederjossa, Dorfgemeinschaftshaus
2 Tickets für den 6.11.  in Dillenburg-Frohnhausen, Christliche Gemeinschaft und
2 Tickets für den 5.11.  in Knittlingen, Cellarium

Wie kommen Sie ran?? Schreiben Sie uns einfach eine Email an studio@erfpop.de. Geben Sie Ihren Namen und Ihre Adresse an, und schon sind Sie im Lostopf mit dabei. Flott eine Mail geschrieben (bis 30.10. um Mitternacht) und die schönste Popmusik live erlebt – das passt mir.

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Nur vom Hörensagen

14. September 2011

Im allerletzten Kapitel des nach ihm benannten Buches in der Bibel sagt Hiob zu Gott: “Ich habe erkannt, dass du alles vermagst und kein Plan für dich unausführbar ist. [...] Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen.” (Hiob 42,2+5).

Erstaunlich eigentlich, oder? Der Hiob, den Gott selbst schon im allerersten Kapitel als rechtschaffen, redlich und gottesfürchtig beschreibt, dieser fromme Hiob muss sich eingestehen – nach allem, was er durchgemacht hat: Gott, ich kannte dich nur vom Hörensagen. Eigentlich hab ich dich gar nicht richtig gekannt, nur entfernt. Eigentlich hats mir jetzt erst die (inneren) Augen geöffnet und ich lerne dich neu kennen, Gott. Eigentlich war ich nur fromm, hatte aber von dir persönlich keinen blassen Schimmer.

Gott nur vom Hörensagen kennen hilft nicht.

Ich bin dann und wann zugegebenermaßen ganz gerne bei dem sozialen Netzwerk mit dem “Gefällt mir”-Daumen unterwegs. Zwei Dinge sind mir in letzter Zeit da passiert:

  • Erstens kenne ich seit Kurzem jemanden, der Alicia Keys kennt. Alicia Keys, die berühmte amerikanische Sängerin, ist das nicht toll!? Die Dreißigjährige hat bis jetzt über 30 Millionen Alben weltweit verkauft und schon zahlreiche Preise gewonnen, darunter vierzehn Grammys. Billboard nannte sie den top R&B Künstler und den fünftbesten Künstler der 2000–2009er-Dekade.
    Auf meiner Freundesliste steht ein Musiker, der kennt Alicia persönlich. Nur … bringt mich das dieser Berühmtheit irgendwie näher? Lerne ich jetzt Alicia Keys kennen? Wohl kaum. Nur vom Hörensagen …
  • Zweitens kenne ich seit Kurzem jemanden, weil andere ihn auch kennen. Ich bekam eine Freundschaftsanfrage (bei Fatzebuch wird man ja gleich nach ner ganzen Freundschaft gefragt) und ich dachte “Wer ist das denn?”. Ich hab ihn angeklickt und konnte sehen, wen wir beide kennen. Nachdem ich seine Freunde, die ich auch kenne, gesehen hatte viel mir wieder ein wer er ist. Ich kenne ihn tatsächlich und ich habe das aufgrund unserer gemeinsamen Freunde zuordnen können. Danke, gemeinsame Freunde!

Was hat das jetzt mit Hiob und mit meiner Beziehung zu Gott zu tun? Zwei Dinge: Erstens will ich mich nicht damit zufrieden geben, Gott nur vom Hörensagen zu kennen. Es reicht mir nicht und es hilft mir nicht, wenn Leute die ich kenne, Gott kennen gelernt haben. Ich möchte es selber erleben.

Möchte ehrlich zu mir selbst sein und immer wieder sagen: “Ich kannte dich ja nur vom Hörensagen!” – an Gott gibt es so viel zu entdecken und kennenzulernen. Ich möchte immer wieder neue Facetten von ihm erfahren, möchte persönlich mit ihm in Kontakt sein – nicht über einen Mittelsmann. Jemanden zu kennen, der Gott kennt, das öffnet mir die Augen nicht. Das rettet meine Seele nicht. Wichtig ist, dass ich selber meinen Schöpfer kennen lerne. Und da macht er es mir ja auch sehr einfach, denn genau das ist es, was er will. Er öffnet die Arme für mich und sagt “Komm zu mir und lern’ mich besser kennen!”. Das ist mein Plan, das hab ich vor, das will ich immer wieder neu angehen.

Zweitens möchte ich gerne jemand sein, der “Schuld” daran ist, dass Menschen Gott als ihren Freund erkennen. Ich möchte diejenige sein, die auf der gemeinsamen Freundesliste steht, wenn Gott an jemanden eine Freundschaftsanfrage sendet. Hoffentlich kann er mich dazu gebrauchen. Hoffentlich sehen Leute mich und denken dann “Ach so, wenn die den auch kennt, dann bin ich richtig hier.” Das ist mein Wunsch.

Damit auch wir – nach allem was wir durchgemacht haben – wie Hiob zu Gott sagen können: “Jetzt hat mein Auge dich gesehen.”

 

 

(Mirjam Langenbach)

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Wir suchen Ihre Rezepte!

7. September 2011

Alles klar, ERF Pop legt vor und das ERF Popland zieht garantiert mit den besten Rezepten nach. Was machen Sie dieses Jahr zum Beispiel mit den ganzen Pflaumen? Miri Langenbach hat Eis gezaubert und ist dabei auf ein weiteres tolles Rezept gestoßen: Pflaumen-Birnen Eis mit Walnüssen

Was wird bei Ihnen grade eingekocht und püriert? Lassen Sie’s uns wissen, und hier entsteht die große ERF Pop-Rezeptsammlung für den Herbst!

 

  • Wie wärs denn, den Reibekuchen im Herbst mal mit Kürbis aufzuhübschen? Alles was Sie brauchen sind (für 2 Personen) 2 Kartoffeln (à 200 g), 200 g Kürbisfleisch und 2 El Butterschmalz. 1. Kartoffeln waschen, schälen und auf der Kastenreibe grob raspeln. Kürbisfleisch ebenfalls raspeln. Beides in einer Schüssel mischen und leicht salzen. 2. Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Kartoffel-Kürbis-Mischung hineingeben. Nicht flach drücken, sondern mit der Zeit zusammenfallen lassen und erst dann ein wenig zusammendrücken. Bei mittlerer Hitze von jeder Seite 4-5 Min. goldbraun braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.. Dazu geräucherter Lachs und Creme Fraîche.
  • Julia Stolp aus Schleswich mailt uns ein Rezept für Kürbisbrot. Toll für Kinder, weil knallorange!
    Kürbisbrot
    500g Kürbismus (=Kürbisfleisch mit wenig Wasser zu Mus kochen)
    1000g Mehl
    160g Butter
    50g Zucker
    1 Pr. Salz
    1,5 Pck. Hefe gründlich verkneten,
    mindestens 30 Min. gehen lassen
    in 2 kleinere oder 1 sehr große Kastenform füllen
    40 Minuten bei 200°C backen
    Besonders gut geeignet ist Hokaidokürbisfleisch, da das Brot
    „quietschorange“ wird und (nicht nur) Kinder es liebend gern bis
    zum letzten Krümel essen!
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Tammy Rochelle – Wenn die Freiheit spricht

11. August 2011

Eigentlich ist ja bei Interviews journalistischer Abstand geboten. Aber bei Tammy Rochelle ist mir das – ehrlich gesagt – nicht gelungen. Je tiefer wir ins Gespräch kamen, desto mehr hat mich diese Frau fasziniert. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bücher gewinnen!

29. Juni 2011

Brauchen Sie in Ihrem Alltag zwischen Windeln, Spielzeugtürmen und Einschlafproblemen auch mal einen Anlass zum Lachen? Sehnen Sie sich nach Entspannung und geistlichem Tiefgang? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Die Anregungen und Geschichten der beiden Autorinnen – selbst Mütter kleiner Kinder – sprechen direkt aus dem Leben und bieten Ihnen die Möglichkeit, für einen Moment aus dem Alltag aus-zusteigen. Sie haben aufgeschrieben, worüber sie gelacht und geweint haben, was sie heute noch mal oder ganz anders machen würden. Deutlich wird: So, wie Sie als Mutter sind, sind Sie genau richtig und von Gott geliebt. (gerth.de)

„… und plötzlich heißt du Mama“ ist ein Buch für junge Mütter. Kein Ratgeber, kein Roman, sondern viele kleine Mutmach-Geschichten, die zeigen, dass es anderen genau so geht. Das Buch haben Elena Schulte und Georgia Mix geschrieben, es ist bei Gerth Medien erschienen und kostet 12,99€.

Und als spezielles Bonbon für alle Kleinkind-Mamas verlosen wir fünf Exemplare. Schreiben Sie uns eine E-Mail an studio@erfpop.de (vielleicht haben Sie ja sogar eine kleine Mama-Geschichte für uns??) oder sprechen Sie auf unseren Anrufbeantworter unter der 06441-95 72 72. Namen und Adresse angeben nicht vergessen! Bis Ende dieser Woche können Sie mitmachen.

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Vaterliebe

30. Mai 2011

Zugegeben, es war nicht gerade tiefgründige Unterhaltung, in die ich da reingezappt bin: “Die 25 skurrilsten Lebensträume” – oder so. Ich weiß den Titel schon gar nicht mehr, und ich kann mich auch überhaupt nicht erinnern, wer gewonnen hat. Einige Lebensträume waren tatsächlich sehr skurril, bei anderen Geschichten hatte ich einen fetten Kloß im Hals.

An etwas glauben – engegen allen abschätzigen Lächelns

Der Lothringer z.B., der ein Schiff gebaut hat. Mitten im Wohngebiet, in seinem Garten, jahrzehntelang. Weil er das so wollte. Weil er gerne ein Schiff haben wollte. Belächelt worden ist er, viele haben gedacht, das Riesen-Schiffsmodell würde beim ersten Versuch untergehen. Als es dann schwamm, hat nur noch er selbst das Grinsen im Gesicht gehabt.

Froh und dankbar sein

Grinsen im Gesicht hatte auch Nick Vujicic im Beitrag über ihn. Ein Grinsen voller Lebensfreude, von Gott gegeben. Aber über ihn haben wir schon berichtet, da empfehle ich Sie gerne weiter an die Seiten von ERF Pop. Sorry Nick, ich bin zwar ein bisschen verliebt in dich, aber hier und heute geht es um eine andere Story: Team Hoyt – Yes you can!

Aufopfernde Liebe zeigen

Was für eine Geschichte! Ein Junge wird geboren und er ist schwer behindert. Er kann sich nicht verständigen, nicht laufen, nicht “normal” wie die anderen sein. Niemals. Irgendwann findet er einen Weg, mit Hilfe des Computers zu kommunizieren. Und er bittet seinen Vater darum, bei einem 5-Meilen-Rennen mitmachen zu dürfen. “Dad, when I’m running, it feels like I’m not handicapped.” … frei sein. Das wünscht sich Rick; und sein Vater? Der beginnt zu trainieren. Und er läuft nicht nur einmal die erträumten 5 Meilen.

Mittlerweile sind die beiden bei 1042 Events an den Start gegangen – darunter sieben Triathlons in der Ironman-Distanz (auch den schwersten Triathlon der Welt – wie man sagt – in Hawaii): Dad legt seinen Sohn in ein Schlauchboot und schwimmt mit ihm an einem Schleppseil knapp 4 Kilometer. Dann trägt er ihn zum Fahrrad, das mit einem Sitz vorne augestattet ist. Fahrraddistanz: 180 Kilometer, zurück nach Kailua Kona und die Laufschuhe an – Dick Hoyt schiebt seinen Sohn in einem übergroßen Joggingkinderwagen auch über die abschließende Marathonstrecke vor sich her. Wer die Bilder vom Zieleinlauf auf dem Alii Drive in Kona sieht, weiß was Vaterliebe ist.

Sich selbst aufopfern, damit das Kind fliegen kann.

Die Bibel sagt (Lukas 11):

“Welcher Vater würde seinem Sohn denn eine Schlange geben, wenn er ihn um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er ein Ei haben möchte? Wenn schon ihr hartherzigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist schenken, die ihn darum bitten.”

 

Vaterliebe, die mir den Atem verschlägt. Und dann soll ich mir vorstellen, dass Gott es noch viel besser und schöner macht?? Unglaublich. Aber wahr. Der Vater hat sich klein gemacht, wurde in Jesus Christus ein Mensch. Und er opferte sich auf für alle Menschen, die er als seine Kinder liebt. Damit wir nicht mehr behindert sind. Wir sind frei, der Weg ist frei, wir können fliegen! Wir müssen uns nur ganz und gar ihm anvertrauen und dürfen nicht versuchen, die Strecke allein zu schaffen.

 

Unvorstellbar …:

I can only imagine
What it will be like
When I walk
By your side

I can only imagine
What my eyes will see
When your face
Is before me
I can only imagine

Surrounded by Your glory, what will my heart feel
Will I dance for you Jesus or in awe of you be still
Will I stand in your presence or to my knees will I fall
Will I sing hallelujah, will I be able to speak at all
I can only imagine

I can only imagine
When that day comes
And I find myself
Standing in the Son

I can only imagine
When all I will do
Is forever
Forever worship You
I can only imagine

I can only imagine

I can only imagine
When all I will do
Is forever, forever worship you

(Mercy Me)

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